Im Februar dieses Jahres stellte Checkpoint Systems auf der EuroShop ein neues Produkt namens SFERO™ RFID Checkout vor.
Es integrierte die RFID-EAS-Antenne direkt in die Kassentheke.
Die Logik des TraditionellenEASIst:Stellen Sie die Antenne am Ausgang auf und es wird ein Alarm ausgelöst, wenn die Entmagnetisierung nicht stattgefunden hat. Die „letzte Verteidigungslinie“ gegen Verlust befindet sich am Eingang.
Checkpoint hat den Verlustpräventionsknoten nach vorne verschoben – vom Ausgang bis zur Kasse.
Die offizielle Stellungnahme von Checkpoint lautet:„Die Kasse ist einer der kritischsten Bereiche des Ladens – der Verlust wird hier von herkömmlichen EAS-Systemen oft zu spät erkannt.“
Erstens wird der Boden dadurch nicht beschädigt. Die Kabel sind vollständig im Inneren der Kassentheke versteckt, es müssen keine Schlitze geschnitten werden und es ist keine Verkabelung erforderlich.
Zweitens Plug-and-Play. Die Installation ist schnell und kann schnell in mehreren Filialen repliziert werden.
Drittens erfolgt die Erkennung früh. Die Erkennung ist abgeschlossen, bevor die Ware die Kasse verlässt, und die Mitarbeiter können sie vor Ort bearbeiten.
Checkpoint übernimmt die Systemintegration. EMOENO macht Hardware – AM-Antenne, AM100-Mainboard, AM-Hard-Tag, AM-Soft-Labels.
Wenn Checkpoint die Antenne in der Kasse installiert, benötigen sie zuverlässige Hardware zur Unterstützung. Als Sensormatic die Verlustanalyse auf Kategorieebene einführte, benötigten sie eine präzise AM-Erkennung als Datengrundlage.
EMENO ist da – um die Antenne, das Mainboard und die Beschriftungen zu perfektionieren, damit das Unternehmen, das die Systemintegration durchführt, über zuverlässige Hardware verfügt.
EMENO-Website: www.emenotec.com | www.lifmei-eas.com
LifangmeiWebsite: www.lifangmei.com
